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Unsere Buchempfehlung zur Krankenversicherung
Für Versicherungen gilt immer:maximaler Schutz bei minimalem finanziellen Aufwand.
Sind Sie als Übersetzer nun unterversichert oder überversichert?
Übersichtstabellen und Checklisten helfen Ihnen dabei die richtige Absicherung für Ihre freiberufliche Tätigkeit zu finden.

Vom Start weg richtig versichert: Durchblick im Versicherungsdschungel.
private Pflegeversicherung für Übersetzer
Sie ist ebenfalls eine Pflichtversicherung und es gilt der Grundsatz „Pflegeversicherung folgt Krankenversicherung“.
Das heißt nichts anderes, als dass die Pflegeversicherung immer dort abgeschlossen wird, wo auch die Krankenversicherung besteht.
Auch hier gibt es Unterschiede zwischen der gesetzlichen und der privaten Pflegeversicherung.
Denn in der gesetzlichen Versicherung werden die aktuellen Kosten von den heute zahlenden Mitgliedern finanziert.
In der privaten Pflegeversicherung sorgt jede Generation durch Altersrückstellungen selbst für die nötigen Gelder, die später einmal für ihre Pflege benötigt werden.
Führen Sie jetzt doch einmal einen Vergleich durch:
Über die Beiträge der Pflegeversicherung
Wer freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung Mitglied ist, kann sich auf Antrag von der Pflicht zur Pflegeversicherung befreien lassen.Er kann dann in der privaten Pflegeversicherung Mitglied werden.
Für die ambulante oder stationäre Pflegebedürftigkeit bestehen Wartezeiten.
Der Versicherte kann die Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch nehmen, wenn er während der letzten zehn Jahre mindestens zwei Jahre lang pflegeversichert war. Für Kinder gilt, dass ihr Anspruch sofort besteht, wenn ein Elternteil die Voraussetzung erfüllt.

Es ist festzustellen, dass der Beitrag in der privaten Pflegeversicherung in den nächsten Jahren stagnieren oder sogar fallen wird, während er in bei der gesetzlichen Pflegeversicherung steigen wird.
Das hängt damit zusammen, dass der Beitrag bei der gesetzlichen Versicherung davon abhängt, wie sich das Einkommen des Versicherten entwickelt und dabei wird immer von einer Steigerung ausgegangen.
In der privaten Pflegeversicherung hingegen wird der Beitrag nicht aufgrund des Einkommens berechnet, sondern aufgrund vom Alter bei Abschluss des Vertrages und auf Basis des Gesundheitszustandes zu diesem Zeitpunkt.
Daher liegen die Beiträge für einen älteren Menschen auch deutlich höher, als für einen jüngeren Versicherten. Kinder können beitragsfrei mitversichert werden.
Die Pflegebedürftigkeit
Für die Feststellung der Pflegebedürftigkeit ist im Ernstfall der Arzt zuständig, wobei in drei Pflegestufen unterschieden wird.Noch relativ neu ist die Pflegestufe 0, die nur eine leichte Pflegebedürftigkeit darstellt.
Unterschieden wird dann in Leistungen für die ambulante Pflege, für die teilstationäre und die stationäre Pflege, wobei sich hier gesetzliche und private Versicherungen nicht mehr unterscheiden.
