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Im 18. Jahrhundert reiste ein Kolonialrichter, der den Namen Sir William Jones trug, nach Indien.

Er stieß dort auf das so genannte Sanskrit. Sanskrit wurde zwar damals schon nicht mehr im Sprachgebrauch verwendet, es fand nur noch Anwendung bei religiösen Zeremonien.

Allerdings wies Sanskrit eine große Ähnlichkeit zu Latein und Griechisch auf, jedenfalls in Bezug auf Grammatik, Flexion der Wörter und auch in Bezug auf den eigentlichen Wortschatz.

Diese Ähnlichkeit war die Grundlage für die Erkenntnis von Sir William Jones, dass es eine Einheit innerhalb der indogermanischen Sprachen geben musste.

Jones schloss, dass Latein, Griechisch und Sanskrit verwandt miteinander sein mussten und aus einer einzigen Quelle stammten, sich allerdings später unterschiedlich weiter entwickelt hatten.

Aus dieser Quelle stammten auch die keltischen Sprachen und die germanischen Sprachen.
Später wurden zu den indogermanischen Sprachen auch die baltischen Sprachen und die slawischen Sprachen (balto-slawische Sprachen) gezählt, außerdem die einzelnen Sprachen Albanisch und Armenisch. Diese beiden Sprachen stellten weitere Verzweigungen der indogermanischen Sprachfamilie dar.

Erst vor kurzem wurde nun festgestellt, dass auch die Sprachen Tocharisch und Hethitisch denselben Ursprung haben, wie die übrigen indogermanischen Sprachen. Sie sind allerdings schon seit langer Zeit ausgestorben. Tocharisch ist in buddhistischen Schriften zu finden, Hethitisch ist aus Inschriften aus der heutigen Türkei bekannt.

Soll eine Gliederung und Zuordnung der einzelnen Sprachen durchgeführt werden, so ergibt sich daraus, dass zu den keltischen Sprachen das Schottische, das Irische, das Walisische und das Bretonische zu zählen sind.

Zu den romanischen Sprachen zählen Latein und Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch, Provenzialisch, Rumänisch und Rätoromanisch.

Die griechische, die albanische und die armenische Sprache erfahren keine weitere Untergliederungen.
Zu den germanischen Sprachen zählen Englisch, Deutsch, Niederländisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch und Isländisch.
Die balto-slawischen Sprachen werden zum einen in die baltischen Sprachen mit Litauisch und Lettisch untergliedert, zum anderen in die slawischen Sprachen mit Russisch, Polnisch, Tschechisch, Bulgarisch, Serbisch und Kroatisch.


Auch die indo-iranischen Sprachen werden unterteilt und zwar in die indischen Sprachen auf der einen Seite mit Hindi, Bengali und Punjabi und auf der anderen Seit in iranische Sprachen mit Avestisch, Persisch, Pashtu und Kurdisch.

Für all diese Sprachen sind freiberufliche Übersetzer tätig, dabei handelt es sich meist um Muttersprachler.

Sie beschäftigen sich aber nicht nur mit reinen Literaturübersetzungen, sondern weisen auch teilweise Kenntnisse fachlicher Spezialrichtungen auf, so dass sie Fachterminologien einwandfrei übersetzen können.

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