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Übersetzer für indo-iranische Sprachen suchen



Die indo-iranischen Sprachen zählen als eine Art Unterfamilie der indogermanischen Sprachfamilie, die Sprachen selbst werden vor allem im Iran, in Indien, Pakistan und in Afghanistan gesprochen.
Sanskrit und Avestisch gelten dabei als Vorgängersprachen der heute bekannten Sprachen aus der indo-iranischen Sprachfamilie.
Die indo-iranischen Sprachen werden in iranische und indische Sprachen unterteilt.
Zu ersteren gehören Persisch, Kurdisch, Pashtu, Ossetisch, Belutschisch und Tadschikisch.
Sie sind vor allem im Südwesten von Asien und im Mittleren Osten verbreitet.
Im Iran gilt Persisch als die Nationalsprache, Persisch wird aber neben Pashtu auch in Afghanistan gesprochen.
In Teilen der Türkei, Syriens, Irans und Iraks wird Kurdisch angewendet.
Im nördlichen Kaukasus ist das Ossetische verbreitet, in Tadschikistan wird Tadschikisch gesprochen. In allen umliegenden Gebieten hat sich das Türkische durchgesetzt. Bis hin nach Pakistan werden Pashtu und Belutschisch gesprochen.
Zum indischen Teil der indo-iranischen Sprachen gehören neben dem ausgestorbenen Sanskrit Hindi und Urdu, Singhalesisch, Nepali, Bihari, Bengali und Romani. Diese werden in erster Linie in Südostasien gesprochen.
Romani gilt als Zigeunersprache und ist überall in ganz Europa zu finden. Dabei haben sich zum Teil Mischformen gebildet. So gibt es eine Form des Romani, bei der der Wortschatz des Romani zusammen mit der englischen Grammatik verwendet wird. Bei dieser Mischsprache handelt es sich um das so genannte Anglo-Romani.
In Folge der Ausweitung der gesamten wirtschaftlichen Interessen des westlichen Europas in Richtung Osteuropa und vor allem auch in Richtung Asien bekamen in den letzten Jahren die Übersetzer der Sprachen, die zur indo-iranischen Sprachfamilie zählen, immer mehr Aufträge.
Dabei gehören zu den Auftraggebern aber nicht nur Wirtschaftsunternehmen, auch Auftraggeber aus dem politischen Umfeld sind Kunden der freiberuflichen Übersetzer.
Für diese kommt es darauf an, nicht nur die Sprachen in Reinform zu kennen, sondern sich auch mit den gängigsten Dialekten zu beschäftigen und so auf Wunsch des Kunden eine Übersetzung in der jeweiligen Mundart anfertigen zu können.


Muttersprachler haben es dabei natürlich besonders leicht, wobei die Sprachen selbstverständlich auch erlernt und durch Auslandsaufenthalte vertieft werden können.
Auch für wissenschaftliche Übersetzungen werden freiberufliche Übersetzer benötigt, wenn zum Beispiel Forschungsergebnisse übertragen werden müssen.

Beglaubigte Übersetzer haben es in erster Linie mit allen Dingen zu tun, die mit der Ein- oder Auswanderung von Menschen zusammenhängen, etwa die Übersetzung und Beglaubigung von Zeugnissen und Urkunden.

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