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Ein hebräischer Übersetzer stellt sich vor

Maurice Tszorf
P.O.Box 269
IL-30551 Binyamina, Israel

Telefon: 972 4 6380557
Telefax: 972 3 5480549
E-Mail: mtszorf@netvision.net.il
Homepage: http://www.hebraeisch-uebersetzungen.net

- Seit 12 Jahren spezialisert auf den Bereich Recht, IT Localization und Telecom - Mitglied israelischer und deutscher Übersetzerverbände - Dolmetscher Deutsch/Hebräisch/Deutsch

Hebräisch Übersetzer suchen

Ein Übersetzer der hebräischen Sprache hat es nicht ganz leicht.
Er muss zum Beispiel Unterscheidungen in den Schriftzeichen kennen.

Die geschriebene Sprache unterscheidet sich in den Schriftzeichen von der gesprochenen Sprache. Das bedeutet, wenn ein Wort in Lautschrift angegeben werden soll oder mittels Schriftzeichen seine Schreibweise dargestellt werden soll, so werden leicht veränderte Schriftzeichen verwendet.

Übersetzer der hebräischen Sprache sind besonders im Bereich der Literaturübersetzungen gefragt. So sind sie für die Übertragung von Veröffentlichungen, Schriften und Büchern in andere Sprachen zuständig.

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Dabei haben sie, im Gegensatz zu vielen anderen Sprachen, weniger mit verschiedenen Dialekten zu kämpfen, denn die hebräische Sprache ist immer noch eine recht reine Sprache, die nur über wenige Lehnwörter aus anderen Sprachen verfügt. Eine dieser Sprachen, deren Einzelwörter in die hebräische Sprache übernommen wurden, ist die deutsche Sprache.



Allerdings werden einige Wörter leicht abgeändert, da es im Hebräischen keine Umlaute gibt. Es sind aber wirklich nur Einzelwörter, die nicht ausreichen, um die Sprache zu verstehen

Wer als Übersetzer der hebräischen Sprache tätig sein möchte, kann sich zum Beispiel an einer Fachakademie ausbilden lassen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, die Sprache an einer Hochschule zu studieren. Dieser theoretischen Ausbildung sollte aber immer eine Praxisanwendung folgen, um die Sprache wirklich sicher anwenden zu können.

Denn mit dem reinen Erlernen der Theorie ist es nicht getan, da sich in der alltäglichen Anwendung erst die üblichen Besonderheiten, gerade, was Aussprache und Betonung der einzelnen Worte angeht, zeigen.

Das regelmäßige Lesen und Anwenden der hebräischen Sprache ist unbedingt wichtig, um möglichst tiefen Einblick in die Sprache zu erlangen,

Die hebräische Sprache

Das Hebräische fand seine Verbreitung durch die Tora, die Heilige Schrift der Juden.

Sie wurde in dieser Sprache verfasst und über Generationen weitergegeben.
Eine Besonderheit des Hebräischen ist, dass zur Unterscheidung in der Grammatik keine Fälle benutzt werden. Präpositionen treten an ihre Stelle.
Die Sprache wird als Konsonantensprache bezeichnet.

Der Grund dafür ist, dass der Wortstamm in der Regel nur aus Konsonanten besteht. Die Ableitungen eines Wortes werden dann gebildet, indem Vokale zugefügt werden, beziehungsweise Vorsilben vorgesetzt oder Nachsilben an den Wortstamm anfügt werden.

Die Betonung innerhalb der Sprache ist recht schwach, es gibt aber einige Wörter, die sich allein durch die Betonung unterscheiden.