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Spanisch Übersetzer

Sonntag, 31. Juli 2011



Spanisch
ist, wie viele andere Sprachen auch, eine lebendige Sprache.
Somit ist der Sprachstil bei den Übersetzungen von oder in die spanische Sprache immer mordern und vor allem aktuell.
Auch hier ist es notwendig, als spanischer Übersetzer bei den immer stärker werdenden Geschäftsbeziehungen in spanischsprachigen Ländern die Texte so genau wie möglich und ohne Sinnverlust zu übersetzen.

Übersetzungen in Spanisch-Deutsch/Deutsch-Spanisch erfolgen meist im Bankbereich, im Versicherungsbereich, in der Automobilindustrie, im Vertrieb bzw. Verkauf, im Flugzeugbau und in der Raumfahrt, in der Metallindustrie, in der Softwäreentwicklung oder auch im Baugewerbe.

Aber auch juristische Texte, Werbetexte oder Finanzberichte werden sowohl vom als auch ins Spanische übersetzt. Meist sind die Übersetzer Muttersprachler, die aufgrund ihrer fachlichen Kenntnisse Texte sowohl inhaltlich als auch fachlich korrekt übersetzen.

Spanisch gehört zu den romanischen Sprachen und wird vor allem in Spanien sowie in Nord- und Südamerika und Afrika gesprochen, wo oft regionale Dialekte vorhanden sind. So finden Sie beispielsweise spanische Übersetzer in Argentinien, Mexiko, Chile, Bolivien und Peru.

Als spanisch Übersetzer muss man wissen, dass es – außer für Subjekt- und Objektformen der Pronomen – kein lateinisches Kasussystem gibt.
Auch die Grammatik (Unterteilung der Nomen nach Geschlechtern in feminin und maskulin, Anhang der s-Endungen für Plural, etc.) ist wichtig für eine fehlerfreie Übersetzung in bzw. aus der spanischen Sprache.

Zu den wichtigen Voraussetzungen für die Übersetzungen zählt die gute Allgemeinbildung, die Fähigkeit der Einarbeitung in bestimmte Fachgebiete sowie die sichere Beherrschung von Mutter- und Fremdsprache. Erlernen kann man spanisch an Universitäten im In- und Ausland

Zertifizierung der Übersetzer-Dienstleistung

Mittwoch, 15. Juni 2011

Immer mehr Unternehmen streben nach einer Zertifizierung und auch für immer mehr Kunden wird eine solche interessanter.
Das hat den Hintergrund, dass die Kunden damit sichergehen wollen, dass die gefragte Dienstleistung einem gewissen Mindeststandard beziehngsweise Qualität genügt.
Vor allem gilt das für Dienstleistungen, die über die Landesgrenzen hinaus erbracht werden.
Übersetzer sehen die Zertifizierung daher zum Teil als Instrument ihres Marketings.
Kommt es zum Beispiel zu Rechtsstreitigkeiten, so können sie damit nachweisen, dass ihre Dienstleistungen aktuell und auf dem neuesten Stand der Technik sind. Es gibt aber verschiedene Zertifizierungsstellen, die alle auf unterschiedliche Bewertungskriterien zurückgreifen.

Doch was ist nun für eine Zertifizierung zu tun?

1. Den Antrag stellen

Alle Übersetzer können eine Zertifizierung beantragen.
Dafür ist es nicht maßgeblich, ob sie allein arbeiten oder in einer Bürogemeinschaft.

2. Die Dokumentation

Der Übersetzer muss eine Dokumentation über seine Dienstleistungen einreichen.
Darin muss der Name des Übersetzers genannt werden, seine Anschrift, auch die eventueller Zweigstellen, ein Profil seines Unternehmens, Fachgebiete und weitere Informationen. Diese Dokumentation ist die Grundlage für die Durchführung des Audits.

3. Im Mittelpunkt der gesamten Zertifizierung steht das Audit

Dabei werden Nachweise gesammelt, ob der Bewerber die Anforderungen tatsächlich erfüllt. Dabei werden Gespräche geführt, es werden Aufzeichnungen eingesehen, es werden Datenbanken und Kommunikation sowie die Zusammenarbeit zwischen Kunden und anderen Übersetzern betrachtet.
Der Auditor verfasst am Ende einen Bericht mit einer Empfehlung, ob die Zertifizierung erteilt werden sollte oder nicht.

4. Erteilung des Zertifikats

Mit der Erteilung der Zertifizierung erhält der Übersetzer auch das Recht, damit werben zu dürfen.