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Coworking für Übersetzer sinnvoll?

Samstag, 30. April 2011

Übersetzer können von den so genannten Coworking Days profitieren, an denen in regelmäßigen Abständen zum gemeinsamen Arbeiten aufgerufen wird.
Organisiert werden diese Treffen von Initiativen, die versuchen, das Coworking als Arbeitsmethode zu etablieren.
Es richtet sich vor allem an Freiberufler, aber auch Selbstständige sind gern gesehen.
Jeder kann mitmachen, ein Muss steckt aber nicht dahinter.



Wer am Anfang seiner beruflichen Karriere steht, für den kann das Coworking als Freiberufler in den so genannten Coworking Spaces eine interessante Alternative sein.

Sie wollen sich als Übersetzer selbstständig machen und haben aber noch nicht ausreichend viele Aufträge in der Hinterhand, damit Sie auch Ihren Lebensunterhalt bestreiten können?

Sie müssen kein eigenes Büro eröffnen, Sie können auch erst einmal eines im Coworking Space mieten.

Hier können Sie in aller Ruhe Ihre Geschäftsidee entwerfen und Ausschau nach Kunden halten.
Synergieeffekte entstehen ebenfalls und teilweise können Aufträge schon allein aus der Nähe zu anderen Freiberuflern entstehen.

Sie lernen hier viele Freiberufler aus unterschiedlichen Bereichen kennen und es kann sein, dass Sie Ihnen unter die Arme greifen können oder eben umgekehrt. Auf jeden Fall können alle Teilnehmer davon profitieren. Als Ansporn kann auch wirken, wenn jemand wieder einmal lautstark verkündet, dass er einen neuen Auftrag an Land gezogen hat.

Andere Coworker strengen sich dann ebenfalls mehr an.
So wurde schon berichtet, dass die Produktivität durch das Coworking um bis zu 40 Prozent steigen kann.
Das muss natürlich nicht immer der Fall sein, aber es besteht zumindest die Möglichkeit dafür.