Insolvenz als Übersetzer

Wer sich als freiberuflicher Übersetzer in der Insolvenz befindet, kann ein Problem damit bekommen, das Unternehmen weiterzuführen.
Wer sich für die Variante der Restschuldbefreiung entscheidet, muss viele Jahre lang eine Einschränkung seiner unternehmerischen Tätigkeit hinnehmen. Schon allein das Insolvenzverfahren dauert häufig ein Jahr oder sogar noch länger.
Insolvenz als Übersetzer

Daran schließt sich die Periode des Wohlverhalten für einige Jahre an. Erst danach kann das Geschäft wieder ohne Einschränkungen geführt werden, was teilweise ein erhebliches Problem darstellt. Kunden und Geschäftskontakte sind während dieser Zeit vielleicht schon zu anderen Anbietern gewechselt.

Der Insolvenzplan ermöglicht den weiteren Geschäftsbetrieb

Der Anwalt, der unbedingt zu Rate gezogen werden sollte, rät dann vielleicht zu einem Insolvenzplan, der günstigsten Falles bereits mit dem Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens bei Gericht eingereicht wird.

Auch die Freigabe des Geschäftsbetriebes ist eine Möglichkeit, sich weiter über Wasser zu halten.

Dabei kann der Unternehmer seiner wirtschaftlichen Tätigkeit weiter nachgehen, einen Gewinn erwirtschaften und diesen auch für sich verbuchen. Er muss lediglich regelmäßig feste Summen an die Gläubiger zahlen.

Im Prinzip ist dieses Verfahren mit einem Kredit vergleichbar, bei dem feste Raten gezahlt werden müssen. Irgendwann sind die Schulden wieder abgetragen und der Unternehmer ist kein Schuldner mehr.

Dies setzt allerdings das Einverständnis der Gläubiger voraus, was bei einem Insolvenzplan ebenfalls der Fall ist. Ein Insolvenzverwalter überwacht dann die Einhaltung der Zahlungen

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