Archiv für Oktober 2011

Beruf mit Fremdsprache

Montag, 17. Oktober 2011

Viele Menschen sprechen eine Fremdsprache und wünschen sich, damit ihr Geld verdienen zu können.
Nur den wenigsten ist bekannt, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt, mit einer Fremdsprache für das tägliche Brot zu sorgen.

Wenn jemand danach gefragt wird, welche Berufe es denn gibt, in denen eine Fremdsprache benötigt wird, so lautet die Antwort meist „Übersetzer und Dolmetscher“.

Dass es viele weitere Tätigkeiten gibt, in denen andere Sprachen auf der Tagesordnung stehen, wissen viele Menschen nicht oder sie haben nur ein sehr ungenaues Bild von den Anforderungen, die sie für einen solchen Beruf erfüllen müssen.
Auf der Ratgeber-Website http://www.beruf-mit-fremdsprache.de nun sollen Informationen dazu gegeben werden, welche Berufe überhaupt in Frage kommen können, welche Zugangsvoraussetzungen es jeweils gibt und wie die Ausbildung aussehen kann.

Die Berufe stellen unterschiedliche Anforderungen und mit der Ausbildung, die bereits bei dem Bewerber vorhanden ist, sind diese Anforderungen nicht immer zu erfüllen. Vielleicht stellt sich die Frage nach einer Weiterbildung, nach Kursen oder einem Aufenthalt im Ausland.

So kann die Sprache auf der einen Seite gefestigt und vertieft werden, auf der anderen Seite werden neue Kompetenzen erworben. Es ist nicht immer mit der sprachlichen Kompetenz getan, teilweise werden besondere Fachkenntnisse benötigt. Wer zum Beispiel als Literaturübersetzer arbeiten möchte und hier Fachbücher aus den Naturwissenschaften übersetzen will, muss auch mit den Fachtermini vertraut sein. Dies ist ein Bereich, in dem Quereinsteiger gute Chancen haben. Wer zum Beispiel ein naturwissenschaftliches Fach studiert hat und sein Fachwissen mit der sprachlichen Kompetenz ergänzen kann, hat gute Karten auf zahlreiche Aufträge aus diesem Bereich.

Die Sprache muss perfekt beherrscht werden, daher werden Muttersprachler in der Regel bevorzugt.
Doch auch Nichtmuttersprachler sind in der Lage, eine Fremdsprache zu ihrer eigenen zu machen. Dafür ist häufig ein Auslandsaufenthalt nötig. Hier kann zum Beispiel ein Dialekt erlernt werden, der in der Schriftsprache teilweise vorkommt, wie das bei vielen Sprachen der Fall ist. Auch diesbezüglich sollen auf der Seite Hinweise gegeben werden. Natürlich ist es auch gut zu wissen, wie man überhaupt an den Traumberuf kommt und welche Wege es gibt, von offenen Stellen zu erfahren. Der Arbeitsmarkt ist teilweise verdeckt und nur der, der an den richtigen Stellen sucht, wird auch fündig und kann seine Traumstelle beispielsweise im Beruf als Literarturübersetzer, Fremdsprachenlektor,  Fremdsprachenkorrespondentin oder Terminologe ergattern.

Standardtarif der PKV: Übersetzer müssen auf ihre Kosten schauen

Freitag, 14. Oktober 2011

Es gibt verschiedene Berufsgruppen die in der privaten Krankenversicherung einen besonderen Blick auf ihren Standardtarif werfen müssen.
Gerade in der heutigen Zeit, in der sich die Beiträge der PKV dauerhaft erhöhen, sollten beispielsweise Übersetzer und Sprachmittler die eigene PKV überprüfen.
Nur so kann man weiterhin von den günstigsten Tarifen profitieren und gegebenenfalls die eigene private Krankenversicherung wechseln.

Aber so geht es nicht nur dieser Berufsgruppe: Viele Freiberufler sehen sich mit höheren Beiträgen bei der privaten Krankenversicherung konfrontiert.

Krankenversicherung erhöht Beiträge zum Jahr 2012

Die freiberuflichen Berufsgruppen wie Übersetzer und Dolmetscher zählen zu den Menschen, die besonders hohe Beiträge in die eigene Versicherung einzahlen müssen.
Wenn die private Krankenversicherung dann auch noch die Beiträge erhöht, gilt es natürlich die eigene Police auf den Prüfstand zu stellen. Bei weitem nicht alle privaten Krankenversicherungen werden bei der Erhöhung der Beiträge im nächsten Jahr mitziehen und man kann sich problemlos nach einer neuen privaten Krankenversicherung umsehen.

Die Erhöhung der Beiträge wird mit deutlich erhöhten Kosten bei der Vorsorge im Bereich Gesundheit und Altersabsicherung begründet. Man kann aber natürlich trotzdem die eigene Krankenkasse zu jedem Zeitpunkt wechseln. Sobald eine Krankenkasse die Beiträge für ihre Mitglieder deutlich erhöht, hat man ein Sonderkündigungsrecht und somit die Möglichkeit, die eigene Versicherung zu wechseln und zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Davon sollten nicht nur Übersetzer und Sprachmittler Gebrauch machen.

Jeder der in den nächsten Wochen die Information über die Erhöhung der Beiträge bei der eigenen privaten Krankenversicherung bekommt, sollte sich vielleicht nach einer neuen Versicherung umgucken um nicht unnötig hohe Beiträge zu zahlen.

Die Suche nach einer neuen privaten Krankenversicherung

Eigentlich verläuft die Suche nach einer neuen privaten Krankenversicherung auch ganz einfach. dank unterschiedlicher Webseiten im Internet kann man sich schnell über die Möglichkeiten über einen Wechsel informieren. So findet man auf den Webseiten aktuelle News über die privaten Krankenversicherungen in Deutschland und entsprechende Werkzeuge um die unterschiedlichen Angebote miteinander zu vergleichen.

Man muss nur das eigene Alter und die gewünschten Rahmenleistungen angeben und schon kann man sich einen guten Überblick über die unterschiedlichen Möglichkeiten bei deutschen privaten Krankenversicherungen machen. Wenn man ein passendes Angebot gefunden hat, sollte man den Wechsel am besten direkt in die Wege leiten.

Selbst wenn man noch vertraglich an eine andere Versicherung gebunden ist, kann man dank der Erhöhung der Beiträge ein Sonderkündigungsrecht wahrnehmen. Wenn man diese Informationen an die neue Versicherung weitergibt wird sie sich um den Wechsel kümmern und alle notwendigen Schritte in die Wege leiten. Auf diese Weise kommt man in jeder Berufsgruppe an eine neue günstige private Krankenversicherung

Übersetzerverzeichnis

Montag, 3. Oktober 2011

Auch Übersetzungsbüros sind gut beraten, wenn sie sich in dem Übersetzerverzeichnis eintragen lassen. Denn hier werden sie leichter gefunden und können so auf einen größeren Kundenstamm hoffen sowie auf immer neue Kunden, die Aufträge erteilen.

Der Eintrag in einem Branchenbuch zum Blättern ist sicherlich sinnvoll, wenn sich das eigene Angebot auf die Region beschränken soll, in der das Buch erscheint. Doch wer überwiegend mit dem Internet arbeitet und nicht darauf angewiesen ist, dass er Kundentermine vor Ort persönlich wahrnimmt, kann auch Aufträge von Kunden aus anderen Regionen des Landes annehmen.
Die Übermittlung der Daten des fertigen Auftrages ist schließlich kein Problem mehr.
Hier bietet sich der Eintrag in dem Übersetzerverzeichnis an.

Dargestellt werden können das gesamte eigene Leistungsprofil sowie eventuelle zusätzliche Kenntnisse, die von Seiten des Übersetzungsbüros vorhanden sind und angeboten werden können. Denn wenn zum Beispiel besondere Fachkenntnisse vorliegen, so sollte das unbedingt erwähnt werden. So werden neue Kunden angelockt und der bestehende Kundenstamm kann erweitert werden.