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Rechnung stellen

Nachdem der Übersetzungsauftrag fertiggestellt ist, muss eine Rechnung für Dienstleistung geschrieben werden.
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Die Übersetzungrechnung

Wichtig ist immer die zügige Rechnungsstellung. Dabei bietet sich an, die Rechnung bereits der Lieferung beizulegen.

Es gibt feste Fristen, in denen eine Leistung abgerechnet werden muss, diese betragen maximal drei Monate.

Wer als Übersetzer die Frist nicht einhält verliert seinen Anspruch auf das Honorar.

Teilweise kann es auch sein, dass sich die Fristen aus den AGB des Auftraggebers ergeben, falls diese vom Freiberufler anerkannt wurden. Wer für ein und denselben Auftraggeber mehrere Aufträge in einem Monat erledigt, für den bietet sich eine Sammelrechnung an.

Die Rechnung des Übersetzer selbst sollte einen Bezug zum ursprünglichen Angebot enthalten, außerdem die Auftragsnummer und die Nummer des Lieferscheins.

Das Zahlungsziel sollte ausgewiesen werden und auf jeder Rechnung erscheinen. Die Gewährung von Nachlässen aufgrund der Bezahlung innerhalb einer bestimmten Zeit ist bei Dienstleistungen nicht üblich.

Wer nicht mehr als Kleinunternehmer gilt und damit zum Ausweisen der Mehrwertsteuer verpflichtet ist, der darf nie vergessen, diese auf der Rechnung für jeden Posten auszuweisen.

Anders kann die Lage bei einem ausländischen Kunden sein, der eventuell keine Umsatzsteuer zahlen muss, weil hier andere Regelungen gelten können.


Umsatzsteuer wird immer berechnet, wenn der Kunde sein Unternehmen im Inland betreibt, wenn das ausländische Unternehmen die Leistung für eine Betriebsstätte im Inland in Anspruch genommen hat oder wenn der Kunde kein Unternehmer ist und sein Wohnort innerhalb der Europäischen Union hat. Zuständig für die Erteilung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer ist das Bundesamt für Finanzen.

Damit der Kunde in der Lage ist, die Umsatzsteuer als Vorsteuer abzuziehen, muss die Rechnung eine bestimmte Form aufweisen.

Darauf muss der Freiberufler auch selbst achten, wenn er Rechnungen erhält. Bei Rechnungen, die den Betrag von einhundert Euro nicht überschreiten muss Folgendes enthalten sein: Name und Adresse des Unternehmers, Datum, Art und Umfang der Leistung, Entgelt für sonstige Leistungen und darauf fälliger Steuerbetrag und der Steuersatz.

Bei Rechnungen, die über mehr als einhundert Euro lauten, müssen die Namen von Auftraggeber und Auftragnehmer sowie deren Anschriften enthalten sein, ferner die Steuernummer des Freiberuflers, das Datum, die Rechnungsnummer, Art und Umfang der Leistung, Zeitpunkt der sonstigen Leistung, Entgelt aufgegliedert nach Steuersätzen, eventuell Skonto, Steuersatz und eventuell Steuerfreibetrag. Wer Rechnungen auf elektronischem Wege versendet, muss sicherstellen, dass ihre Echtheit nachvollzogen werden kann.

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