Startseite-Übersetzer >> Informationen für Übersetzer > Ausbildung in Fremdsprachen

Weitere Infos
zur Übersetzer-Ausbildung

Dies sollten Sie sicherlich auch noch interessieren:
- Ausbildung zum Übersetzer
- Übersetzer-Studium
- Fernstudium Übersetzer
- Diplom-Übersetzer
- Fremdsprachenschule

Unsere Empfehlungen:

Die AKAD Hochschulen bieten im Fernstudium gegenwärtig zwei Studiengänge an: - Wirtschaftsübersetzer - International Business Communication

AKAD Hochschulen - Diplom-Wirtschaftsübersetzer (Englisch, Französich, Spanisch)

Informieren Sie sich jetzt mit einem Klick auf die Anbieter-Werbung: AKAD Hochschulen

Weitere Anbieter

Die folgenden Fernschulen und Akademien bieten Kurse in Fremdsprachen an. Geboten werden hier verschiedene Abschlussmöglichkeiten wie das Cambridge Certificat sowie andere Sprachzertifikate.


Kursangebote "Sprachen" bei der Fernakademie-Klett



Kursangebote "Sprachen" bei der Fernakademie-Klett



Eines von vielen Angeboten:
SGD Fernkurs: Geprüfte/r Fremdsprachenkorrespondent/in IHK – Englisch

Ausbildung in Fremdsprachen


Sicherlich kann jeder als freiberuflicher Übersetzer arbeiten, auch, wer keine einschlägige Berufsausbildung hat.

Tatsächlich ist es sogar immer noch so, dass die Quereinsteiger überwiegen.
Das heißt, diese Übersetzer haben einen anderen Beruf gelernt, waren zum Beispiel Wirtschaftswissenschaftler, Physiker, Mediziner oder Informatiker.

Die meisten Quereinsteiger haben ein Studium absolviert, nur eben kein Sprachenstudium.

Sie bringen fundierte Kenntnisse aus einzelnen fachlichen Bereichen mit und sind in der jeweiligen Sprache Fachmann.

Solche Freiberufler sind gefragt. Allerdings stören sich viele Kunden daran, wenn die Übersetzer kein Zeugnis vorlegen können und so nicht belegen können, inwieweit ihre sprachlichen Kenntnisse denn nun ausreichend sind oder nicht. Da bietet es sich an, eine zusätzliche Ausbildung zum Übersetzer zu absolvieren.

Solch eine Zusatzqualifikation kann dem Freiberufler viele Türen öffnen, denn damit hält eine Urkunde in der Hand, die belegt, wie gut er eine Sprache beherrscht.

Dabei muss die zusätzliche Fremdsprachen-Ausbildung nicht einmal unbedingt in Form eines Übersetzer-Studiums einer Sprache oder der Übersetzertätigkeit sein.

Möglich ist auch eine Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten, zum Fremdsprachenkaufmann oder zum Fremdsprachensekretär, ebenso als Wirtschaftsdolmetscher (auf die Nennung der jeweils weiblichen Form wurde aus Gründen der Einfachheit verzichtet, Frauen sollten sich bitte dennoch angesprochen fühlen).

In all diesen Berufen ist die übersetzerische Tätigkeit gefragt, sie schließen aber nicht mit einem akademischen Grad, nämlich dem Bachelor oder dem Master, ab.



In der Regel handelt es sich um schulische Ausbildungen, die an privaten oder staatlichen Schulen absolviert werden können.

Je nach Schule sind Eignungsprüfungen vor der Aufnahme obligatorisch oder es wird darauf verzichtet.

Dann gibt es aber meist eine Art Probezeit, in der die Schüler ihr Können unter Beweis stellen müssen, beziehungsweise ihre Lernfähigkeit. Möglich ist die zusätzliche Qualifikation auch über ein Fernstudium, eine Variante des Lernens, die vor allem für Berufstätige gedacht ist.

Aber auch ein Freiberufler kann sie natürlich nutzen, wobei er in den Anfängen der freiberuflichen Tätigkeit dafür wohl noch am meisten Zeit erübrigen können wird.

Für jeden Übersetzer gilt, dass das lebenslange Lernen unabdingbar ist. Wer sich bereits einen Namen in der Branche machen konnte, wird sicherlich kaum noch ein Zertifikat über seinen Abschluss benötigen, aber Anfänger werden häufig nach Referenzen oder zumindest nach ihren Abschlüssen gefragt.

Können sie diese nicht vorlegen, ziehen interessierte Kunden schnell ihre Anfrage zurück, denn es wird als Manko gesehen, wenn bestimmte Qualifikationen nicht mit Hilfe des Papiers belegt werden können.