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zur Übersetzer-Ausbildung

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Unsere Ausbildungs-Empfehlung:

Falls Sie eine Ausbildung oder Fortbildung im Bereich Fremdsprachen über ein Fernstudium anstreben, empfehlen wir Ihnen AKAD
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Ausbildung zum Übersetzer

Bei AKAD haben Sie die Möglichkeit, sich qualifiziert zum staatlich geprüften Übersetzer in den Sprachen Englisch, Französisch oder Spanisch ausbilden zu lassen.

Hier sind die Angebote:
staatlich geprüfter Übersetrzer für Englisch
staatlich geprüfter Übersetzer
bzw. Übersetzerin für Englisch


staatlich geprüfter Übersetzer für Französisch 
staatlich geprüfter Übersetzer
bzw. Übersetzerin Französisch


staatlich geprüfter Übersetzer für Spanisch
staatlich geprüfter Übersetzer
bzw. Übersetzerin für Spanisch


und
die staatlich geprüfter Abschlüsse im Überblick

Sprachzertifikate erwerben

Wer erfolgreich eine Fremdsprachen-Ausbildung absolviert hat, erhält ein Sprachdiplom oder Sprachzertifikat.
Sprachzertifikat
Neben dem Master- und Bachelorabschluss gilt das international anerkannte Cambridge Sprachzertifikat als optimales Sprungbrett für eine internationale Tätigkeit.

AKAD-Angebot:
Cambridge Zertifikat Englisch C2

oder schauen Sie sich das AKAD-Gesamtprogramm Weiterbildung in Sprachen an:
für Englisch
für Französisch
für Spanisch

Ausbildung in Fremdsprachen

Sicherlich kann jeder als freiberuflicher Übersetzer arbeiten, auch, wer keine einschlägige Berufsausbildung hat.

Tatsächlich ist es sogar immer noch so, dass die Quereinsteiger überwiegen.
Das heißt, diese Übersetzer haben einen anderen Beruf gelernt, waren zum Beispiel Wirtschaftswissenschaftler, Physiker, Mediziner oder Informatiker.

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Weiterbildung und Ausbildung in Sprachen

AKAD - eine Hochschule mit einem sehr gutem Ranking
Studienangebote Ausbildung zum staatlich geprüften Übersetzer bzw. Übersetzerin
Englisch | Französisch | Spanisch
Weiterbildung AKAD Sprachkurse sind staatlich geprüft und zugelassen.
Das gesamte Studienangebot finden Sie hier für die Sprachen
Englisch | Französisch | Spanisch
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Die meisten Quereinsteiger haben ein Studium absolviert, nur eben kein Sprachenstudium.

Sie bringen fundierte Kenntnisse aus einzelnen fachlichen Bereichen mit und sind in der jeweiligen Sprache Fachmann.

Solche Freiberufler sind gefragt. Allerdings stören sich viele Kunden daran, wenn die Übersetzer kein Zeugnis vorlegen können und so nicht belegen können, inwieweit ihre sprachlichen Kenntnisse denn nun ausreichend sind oder nicht. Da bietet es sich an, eine zusätzliche Ausbildung zum Übersetzer zu absolvieren.

Solch eine Zusatzqualifikation kann dem Freiberufler viele Türen öffnen, denn damit hält eine Urkunde in der Hand, die belegt, wie gut er eine Sprache beherrscht.

Dabei muss die zusätzliche Fremdsprachen-Ausbildung nicht einmal unbedingt in Form eines Übersetzer-Studiums einer Sprache oder der Übersetzertätigkeit sein.

Möglich ist auch eine Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten, zum Fremdsprachenkaufmann oder zum Fremdsprachensekretär, ebenso als Wirtschaftsdolmetscher (auf die Nennung der jeweils weiblichen Form wurde aus Gründen der Einfachheit verzichtet, Frauen sollten sich bitte dennoch angesprochen fühlen).

In all diesen Berufen ist die übersetzerische Tätigkeit gefragt, sie schließen aber nicht mit einem akademischen Grad, nämlich dem Bachelor oder dem Master, ab.



In der Regel handelt es sich um schulische Ausbildungen, die an privaten oder staatlichen Schulen absolviert werden können.

Je nach Schule sind Eignungsprüfungen vor der Aufnahme obligatorisch oder es wird darauf verzichtet.

Dann gibt es aber meist eine Art Probezeit, in der die Schüler ihr Können unter Beweis stellen müssen, beziehungsweise ihre Lernfähigkeit. Möglich ist die zusätzliche Qualifikation auch über ein Fernstudium, eine Variante des Lernens, die vor allem für Berufstätige gedacht ist.

Aber auch ein Freiberufler kann sie natürlich nutzen, wobei er in den Anfängen der freiberuflichen Tätigkeit dafür wohl noch am meisten Zeit erübrigen können wird.

Für jeden Übersetzer gilt, dass das lebenslange Lernen unabdingbar ist. Wer sich bereits einen Namen in der Branche machen konnte, wird sicherlich kaum noch ein Zertifikat über seinen Abschluss benötigen, aber Anfänger werden häufig nach Referenzen oder zumindest nach ihren Abschlüssen gefragt.

Können sie diese nicht vorlegen, ziehen interessierte Kunden schnell ihre Anfrage zurück, denn es wird als Manko gesehen, wenn bestimmte Qualifikationen nicht mit Hilfe des Papiers belegt werden können.